21 9 / 2014

Schuhe geschnürt, in Bonn losgestiefelt und schwups sind da Weinberge :-)
#wandern #königswinter #oberdollendorf #rheinsteig 
Mehr Wanderwege in #NRW gibt’s auf coolibri.de

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19 9 / 2014

Folgt diesem Blatt auf coolibri.de zu unserem Herbst-Special :) 

#herbst #herbst14 #september #ruhrgebiet #ruhrpott #nrw #pott #laub #blatt #dortmund #bochum #essen #duisburg #düsseldorf #wuppertal

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17 9 / 2014

Crossmedia: Wir stellen euch einige der schönsten und interessantesten instagram-Accounts des Ruhrgebiets vor. Zu wem die obigen Bilder gehören, und welche Geschichten dahinter stecken, erfahrt ihr hier: coolibri.de/instagram-accounts-ruhrgebiet

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17 9 / 2014

So schreiben sich die Wochenendtipps doch gleich viel leichter. ;-)
#wochenende #coolibri #eis #sommerfeeling

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#wochenende #coolibri #eis #sommerfeeling

15 9 / 2014

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New York City, Detroit, Düsseldorf: So lautet die Reihenfolge der Städte, die Komponist und Performer Patrick Grant für sein Projekt „Tilted Axes“ ausgesucht hat. Ziel ist es, öffentlichen Raum mit Musik zu bespielen. Am vergangenen Samstag gab es gleich zwei Anlässe, mit einem E-Gitarren-Ensemble die Stadt aufzumischen - den 15. Geburtstag sowie die Spielzeiteröffnung des Düsseldorfer FFT.

Los geht der Festzug an den FFT Kammerspielen. Grant, der trotz starker Erkältung gnadenlos cool aussieht, gibt den Rhythmus vor, zählt ein und beginnt. Seine rund 15 Mitstreiter – nicht minder cool - spielen mit. Rhythmische Klänge im Gleichschritt. Alle Beteiligten des freien Theaters sowie die Musiker tragen hellblaue Tücher, wahlweise als Stirn-, Hals- oder Gitarrenschmuck. Während Grant ganz in Schwarz, mit Sonnenbrille und wehendem Gitarrentuch vorausgeht, folgen ihm einige Mitspieler, die an Rambo erinnern. Von der Luisenstraße führt der Festzug über die Kö. Hier werden Kameras gezückt, in den Cafés wippen Zuhörer mit den Beinen, fangen an zu lächeln. Manch einer läuft derweil hektisch vorbei und bugsiert seine prall gefüllten Einkaufstüten um die Musiker herum. Diese bewegen sich, als wäre die Welt ihre Bühne. Halten zwischendurch immer wieder inne, stoppen kurz den Marsch und befüllen hallende Durchgänge und Straßen mit Klang. Für den satten Sound sorgen Miniatur-Verstärker, die ähnlich einer Umhängetasche an den Körpern baumeln. Zwei Trommler und fleißige, Maracas schüttelnde FFT-Mitarbeiter sind außerdem für den Rhythmus zuständig. Grant hat verschiedene Kompositionen mitgebracht, die mittels eines hochgehaltenen Schildes bei den Musikern ankommen. „Harmonic Revolutions“ beispielsweise, oder „What’s the Big Idea?“ Mal klingen die Stücke nach Guns’n’Roses, mal sphärisch, dann wieder wie eine Tonleiter. „Megageil“, raunt eine Passantin ihrem Freund zu. Als es auf die Benrather Straße zugeht, haben sich immer mehr Menschen angeschlossen. Ein älterer Mann im karierten Hemd telefoniert und schreit: „Hör mal zu! Das ist Düsseldorf!“ Weiter geht es, vorbei an einem wippenden Junggesellinnenabschied, Richtung Carlsplatz, Rhein, Heinrich-Heine-Allee und natürlich zum FFT Juta. „Alle strahlen so“, fasst eine Mitläuferin zusammen. Ein gelungener Auftakt!

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Fotos: Christof Wolff

Text: Nadine Beneke

15 9 / 2014

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„Hippie-Hanfklamotten“, „Birkenstock-Schuhe“ und „viel zu teuer“: So lauten nur drei der Meinungen, die die 34 Studierenden der Düsseldorfer Akademie Mode & Design bei ihrer Umfrage zum Thema „Öko-Mode“ zu hören bekamen. Umso motivierter machten sie sich auf die Suche nach dem Gegenteil - junger, frischer Fair Fashion aus der Landeshauptstadt. Dass es diese zuhauf gibt, beweist ihre Zusammenstellung im ersten fairen Shopping Guide Düsseldorfs namens „Buy Good Stuff“. Innerhalb von drei Monaten wurde das kleine Büchlein realisiert, dessen Schirmherrschaft kein Geringerer als Oberbürgermeister Thomas Geisel übernommen hat. Im Rahmen eines Projekts erstellten die Studenten Fragebögen, recherchierten, schrieben insgesamt 500 Unternehmen an und erhielten über 100 Rückmeldungen. Rund 70 davon wurden in den Fashion Guide aufgenommen. Als Voraussetzung mussten die Unternehmen bestimmte Siegel wie Fairtrade oder Fair Wear Foundation mitbringen. Herausgekommen ist der Beweis, dass Düsseldorf nicht nur Modestadt ist, sondern auch die Möglichkeit bietet, sich bewusst einzukleiden. Der Guide liefert in drei Ressorts Antworten auf allerlei Fragen: So räumen die Studenten im ersten Teil - „All About Eco“ - mit gängigen Vorurteilen auf. Beispiel: „Öko-faire Mode ist zu teuer!“ Carina Kockelke und Jana Bockius erklären: „Ein fair gehandeltes Shirt ist ab einem Preis von rund 20 Euro erhältlich und ganz nebenbei: Das gute Gewissen ist bereits im Preis enthalten.“ Wo faire Shirts und ein gutes Kaufgefühl erschwinglich sind, erfährt der Leser im zweiten Teil namens „Where To Shop Fair“. Gleich mehrere Labels und Einzelhändler stellten den Studierenden Kollektionen aus ihrem Sortiment zur Verfügung. Entstanden ist eine bemerkenswerte Fotostrecke, die Lust auf mehr macht. Dass es bei der Produktion nicht nur damit getan ist, sich auf ein ökologisches Material zu beschränken, weiß Heiko Wunder vom wunderwerk in Flingern: „Es reicht nicht, nur Organic Cotton einzusetzen“, sagt er. Fair gehandelt soll die Kleidung sein, die Jeans ohne Chlor, der Wasserverbrauch möglichst gering. Ganzheitlich eben. Im letzten Teil der Einkaufshilfe, „Fashion Inside“, wird es deswegen auch noch einmal globaler. Der Leser erfährt Strategien des so genannten „Greenwashings“. Größere Unternehmen versuchen dabei, ihr Image „grüner“ erscheinen zu lassen. Ob die nach außen getragenen ökologischen Veränderungen jedoch tatsächlich stattfinden, haben die Studenten am Beispiel von H&M untersucht. Fazit: Es besteht Handlungsbedarf. „Buy Good Stuff“ ist in jedem Fall ein guter Schritt nach vorn.

Der Guide ist konsequenterweise auf ökologischem Recyclingpapier gedruckt und ab sofort kostenlos in den verschiedenen Concept Stores und öffentlichen Einrichtungen der Stadt Düsseldorf sowie in Kürze auf der Seite der AMD als E-Book erhältlich. Öko muss eben nicht teuer sein.

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Fotos: AMD (Cover + Studierende) + Simon Leipelt (Shootings)

Text: Nadine Beneke

15 9 / 2014

Auf coolibri.de stellen wir euch ein paar unserer liebsten Ruhrpott-instagram-Accounts vor! Schaut mal rein :)

#ruhrgebiet #ruhrpott #pott #ruhrpottliebe #instagram #coolibri

Auf coolibri.de stellen wir euch ein paar unserer liebsten Ruhrpott-instagram-Accounts vor! Schaut mal rein :)

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15 9 / 2014

Beute vom #Herbstspaziergang. #halloherbst14 #herbst #kastanien #stadtpark #bochum

Beute vom #Herbstspaziergang. #halloherbst14 #herbst #kastanien #stadtpark #bochum

11 9 / 2014

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Zoran Velinov bei der Arbeit beim Zöppesmarkt | Foto: City Art Project

Kreativ, bis der Arzt kommt

wechsel.schicht. Ausnahmekünstler der subkulturellen Szene bekommen im Dortmunder Literaturhaus regelmäßig einen Raum geboten. Diesmal treten 2Seiten und [aniyo:kore] an. Ersterer ist wortgewandt, egal ob mit Beat oder beim Slam, letztere bieten ein vielschichtiges Musikerlebnis. Freitag, Literaturhaus, Dortmund.

Repair Café: Selbsterklärender Titel: Der „Bicycle Repair Man“ (Monty Python’s) und seine supernetten Kollegen „machen wieder ganz, was dich kaputt macht“ (Ton, Steine, Scherben). Samstag 10:30 bis 13:30, Stadtbibliothek im Medienhaus, Mülheim.

.gif Das Modelabel URB Clothing, das gerade von Ückendorf bis London für Furore sorgt, lädt seine friends zur Fashionshow ein. Sieben junge Labels aus der Region zeigen ihre neusten Kreationen in Form einer Kunstausstellung. Natürlich an ungewöhnlichen Orten des Viertels. Samstag, 17-21 Uhr, Gelsenkirchen-Ückendorf

Design Gipfel: „Mein Portemonnaie ist aus alten Kaffeesäcken …“ „Wow, hast du schon meine Tasche aus alten Fußbällen gesehen?“ Sa + So ab 12 Uhr, Depot, Dortmund.

Alsenstraßenfest: In der berühmten Bochumer Straße legt man Wert auf Sozio- und Nachbarschaftskultur. Ein Essens-Fairteiler, ein Repaircafé und weitere regelmäßige Aktionen sorgen für den ökologischen Wohlfühlfaktor. Und weil aus ambitionierten Studis auch ganz schnell Eltern werden, bietet das jährliche Straßenfest neben Musik und Aktion jede Menge Kinderspaß. Sonntag ab 11 Uhr.

Zöppesmarkt & 48h: Ersteres ist eine Mischung aus Stadtfest, Kunst- und Kulturmarkt sowie Trödelevent, zweiteres ein Kunstfestival, gemeinsam sind sie DIE SUPERLATIVE der Solinger Kulturszene. Hier präsentieren Steinmetze, Bodypainter, Surrealisten u.v.m. ihre Arbeiten, während auf der Cobra-Bühne Musikprogramm läuft und eine ganze Stadt steil geht. Fr-So, Alter Markt, Solingen.

Tanz kaputt, was Dich kaputt macht

Spätschicht: Trinken für den guten Zweck. Klingt nach einer schlechten Ausrede, ist es aber nicht. Bei der Donate-Party des Round Table Dortmund geht der Erlös des Getränkeverkaufs an die Projekte Clownsvisite und Fruchtalarm der örtlichen Kinderklinik. Aus den Boxen schallt derweil ein Mix aus House, Disco, Funk und Hip Hop, ausgesucht von den Residents des Silent Sinners. Freitag, Alter Weinkeller, Dortmund.

Velvet & Silk Weekender. Ein Wochenende lang wieder Mod sein. Es locken Live-Konzerte, Hot Rare 50s & 60s Music von heißen Beat-Garagen-Kombos, DJ’s en masse und alles: Vinyl only. Am Samstag dann der traditionelle Roller-Corso. Fr+Sa, Magna Pop, Krefeld.

Flat Field: Die schönste musikalische Mischung des Wochenendes: Wave und Indie. Live vor Ort das exzentrisch-hypnotische DJ-Duo Sato Sato sowie Genius Childhood und Kai Suffa-Friedel. Leicht düster, sehr sphärisch, extrem tanzbar. Freitag, Goethebunker, Essen.

Punto Cubano: Mit dem Salsa-Boot über Duisburgs Gewässer schippern und dabei auf Ober- und Unterdeck mit den Hüften zu Salsa, Timba, Bachata und Merengue wackeln: „Gerhard Mercator“, der olle Landvermesser, macht’s möglich. Die Nacht auf See wird auf jeden Fall heiß – egal, was das Wetter treibt. Samstag, Bootsanleger Schwanentor, Duisburg.

Borsig Boogie: Derber Groove von den Boogie-Meistern. Die DJ-Riege führt heute der spanische Ausnahmekünstler WADE an, der seinen House-Sound mit groovigen Percussions spickt und jeden Club mit seinem Zauber zum Toben bringt. Samstag, Mad Club, Dortmund.

Da, wo die heiße Luft vibriert

Rotfront (live) und DJ Yuri Gurzhy: Original Berliner „Kompott“ aus Russen-Ska und Russen-Disco. Geht durchs Knie über die Milz direkt ins Großhirn. Freitag 22 Uhr, Stadtgarten, Köln.

Velojet: Da, wo sich der Indie noch mit dem guten alten 60s Rock vermischt, anstatt mit geschlossenen Augen am Klavier zu sitzen. Freitag, subrosa, Dortmund.

Grenzfreitag und TTUT: TTUT steht für Töne, Tanz und Toleranz. Erstere kommen Freitag und Samstag u.a. von Martin Jondo, dem Mondo Mash Up Soundsystem und dem SBK Basement. Theater und Poetry gibt’s auf die Mucke obendrauf und das bei freiem Eintritt. Fr. - So. WerkStadt, Witten.

Captain Planet: Punk bedeutet ja heutzutage, sich zur veganen Kaffeetafel zu treffen. Und damit auch ja nichts zu laut oder unbequem wird, ziehen die Jungs von Captain Planet den Stecker und spielen ihre Songs über Baumhäuser und Rastlosigkeit behutsam akustisch. Samstag, 14:30 Uhr (!) Die Wohngemeinschaft, Köln.

Turbostaat. Ganz anders: Laut und stromunterstützt spielen die Deutschpunker aus dem hohen Norden im hohen Norden unseres Einzugsgebiets. Support: Andalucia. Sonntag, 21 Uhr, Gleis 22, Münster.

Augen auf, Ohren auf, Mund zu!

(Film) Maps to the Stars: David Cronenberg, Regisseur vom Kultschocker „Die Fliege“, fühlt in diesem Psychodrama seinen Protagonisten gnadenlos auf den hohlen Zahn und spielt dabei gekonnt mit Hollywood-Klischees und -wahrheiten, die so bitterböse wie traurig sind. Start: 11.9.

(Comedy) Jens Neutag - Das Deutschland-Syndrom: Comedy ist entweder gut oder peinlich. Jens Neutag schafft es, rhetorisch gewieft, lässig und mit feiner Ironie einen Rammbock in die Wunden des deutschen Volkes zu versenken und auf allen leider wahren Klischees herumzureiten, bis die Lachmuskeln kapitulieren. Samstag, Kom(m)ödchen, Düsseldorf.

(Poetry Slam) NRW Slam: Hier versammeln sich die 40 besten Bühnendichter/innen und Poetry Slammer, um mit Wort und Rhythmus so richtig Radau zu machen und am Ende den Meister der Phrase zu küren. Der Mister oder die Lady NRW vertritt uns dann übrigens beim Miss Germany – ähhh, bei der deutschen Poetry Slam Meisterschaft. Samstag, Kolpinghaus, Mönchengladbach.

(Theater) Glassbooth - Container Love: Big Brother kommt auf die Theaterbühne. Oder so ähnlich. Bei diesem experimentellen Stück sperren sich Darsteller in einen Glaskasten auf die Bühne und vermischen Scripted mit Reality. Und immer wieder die Frage: Sind die Insassen des Containers die Gefangenen oder die Zuschauer, die sich das alles anschauen? Sonntag, Zeche Carl, Essen.

10 9 / 2014

#streetart #Essen 

#stadtessen #ruhrpott #ruhrgebiet #Graffiti

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